Ob Pullistapel, Coffe-Table-Books oder Schmuck - Tische und Podeste sind fester Bestandteil jeder Ladenfläche. Aktueller Trend: Marmor und Beton. Und wenn es etwas wärmer, gemütlicher sein soll, auch gerne Vintagetische aus Massivholz. Doch abseits der großen Trends gibt es auch andere spannende Materialien und Gestaltungsideen in Sachen Vorlagetisch. Das sind die Top drei: 

Spiegelkabinett

Cool, minimalistisch, fast unsichtbar – verspiegelte Kuben als Vorlagetische sind eine elegante und zeitlose Möglichkeit, Ware zu präsentieren. Seit das Frame Magazine in seinem Pop-up-Store nur Warenträger aus Spiegeln einsetzte, sieht man die Spiegelkuben auf immer mehr Flächen. Der Vorteil: Durch die Spiegelungen der Umgebung nimmt man sie fast nicht wahr. Sie verschwinden quasi in der Umgebung, wirken dennoch modern. Etwas auffälliger aber nicht weniger spiegelig ist die Kenzo-Lösung. Im neuen Laden in Rom sind Theke und Tische mit Aluminium verkleidet. Der metallische Look sorgt für die Extra-Portion Coolness in der antiken Umgebung.

Tischpuzzle

Wie Tetris, nur cooler. Die Warentische bei Antidote in Miami sind die ideale Lösung für alle auf der Suche nach maximal flexiblen Elementen. Die pastellfarbenen Tische, die beliebig zusammengestellt werden können, erinnern stark an die Kalaido-Tabletts von Hay, die mittlerweile Kult-Status haben. Die verschiedenen Größen, Farben und Formen bieten Platz für unterschiedliche Ware vom Bikini bis zur Jeans.

Voll verkorkt

 Sieht aus wie Beton – ist aber Kork. Im neuen Store von Isabel Marant in Amsterdam wird die Ware auf Podesten aus Kork präsentiert, das einen pastellfarbenen Anstrich bekommen hat. Die Tische haben DIY-Ausstrahlung und wirken fast wie aus Pappmaché. Sie schmücken Fläche wie Schaufenster, sind Sitzgelegenheit aber auch Präsentationstisch und bilden eine gelungene Abwechslung zum sonst omnipräsenten Holz-Beton-Marmor-Einerlei.