Die Geschäfte mit Frühjahrsware in der Menswear laufen schleppend an. Aber auf ein Produkt ist Verlass: Die Chino verkauft sich in vielen Facetten.

Viele Menswear-Händler berichten von guten Geschäften mit den smarten Styles. So auch Frank Eitle, Buying Director von P&C Düsseldorf: „Chinos sind weiter auf dem Vormarsch. Die Nachfrage verschiebt sich allerdings von den Unis hin zu den strukturierten Modellen. Insbesondere leichte Qualitäten laufen immer früher.“ Neben der Eigenmarke McNeal gehören bei P&C die Slacks von Selected Homme, Tommy Hilfiger und Cinque zu den Topsellern. Auch bei Bruns in Oldenburg sind die Baumwoll-Styles gefragt, hier von Anbietern wie Tommy Hilfiger, Brax und Alberto.

Die schlanke Silhouette ist für das Gros der Menswear nach wie vor Trumpf. Die Spitze der Bewegung traut sich an etwas enspanntere Tapered-Formen, die über lockere Bundfalten-Styles gespielt werden. Rundgebügelt geht dabei vor Bügelfalte. Schließlich soll der Chino-Look sportiv und locker rüberkommen, in vielen Lookbooks wird er mit dem omnipräsenten weißen Sneaker kombiniert, und nicht zu geleckt und preppy.

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