Unterlassungserklärung

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Streit um Berlin-Tempelhof dauert an

Der Streit um die neue <a href="http://www.breadandbutter.com" target="_blank">Bread & Butter</a>-Location Berlin-Tempelhof geht in eine neue Runde. Die Filmbetriebe Studio Babelsberg AG, Potsdam, die den ehemaligen Flughafen zum großflächigen Filmhafen ausbauen wollten, hat dem Land Berlin eine Unterlassungserklärung geschickt. Dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit und dem Land Berlin soll damit untersagt werden weiterhin zu behaupten, die Filmstudios hätten für Tempelhof im Gegensatz zur Bread & Butter einen Mietpreis im „Taschengeldformat" geboten. „Im Gegenteil, unser Mietangebot war deutlich höher als das der Modemesse. Unser Angebot hätte eine Freistellung der Verluste von 14 Mill. Euro bedeutet", erklärt Filmstudio-Sprecher Miriam Röhnn. #ZZ# Die Mietsumme der Bread & Butter für die zweimal jährliche Nutzung soll Gerüchten zufolge bei jährlich 1,65 Mill. Euro liegen. Messe-Chef Karl-Heinz Müller bestätigte lediglich, dass die Summe „absolut marktüblich" sei und zwischen ein und drei Mill. Euro pro Jahr liege. Die Filmstudios drohen inzwischen mit einer einstweiligen Verfügung, falls Wowereit die Unterlassungserklärung nicht unterzeichnet.#ZZ# Zudem werde geprüft, ob der Abschluss des Zehnjahres-Mietvertrags rechtlich zulässig sei, weil damit die offizielle Ausschreibung umgangen worden sei. „Wir wären bereit, uns mit der Modemesse zu arrangieren, weil wir für die Dreharbeiten nur zwei der insgesamt sieben Hangars ganzjährig nutzen wollen", so Röhnn. Müller will jedoch sämtliche Hangars nutzen. "Ich kann keinen Hangar abgeben, weil ich die Fläche komplett belegen werde. Babelsberg kann zehn Monate im Jahr dort drehen", sagte er. Außerdem perle der ganze Stress an ihm ab, weil er einen rechtskräftigen Vertrag besitze.  Die Berliner Immobilienmanagement GmbH, die als Tochter des Landes Berlin das ehemalige Flughafengelände verwaltet, erklärte ebenfalls, der Vertrag mit Müller sei rechtskräftig. »

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